Eigenheim

Im April hatte ich dir schon gezeigt, warum der Zeitpunkt für einen Immobilienkauf oder eine Finanzierung gar nicht schlecht war. Zinsen stabil, Preise noch moderat – das war die Ausgangslage.

Jetzt, Ende Juni 2025, ist es Zeit für den nächsten Schritt. Denn wer gerade baut, kauft oder eine Anschlussfinanzierung plant, hat mehr Möglichkeiten, als viele denken. Neben der Zinssituation spielen nämlich auch Fördermittel und ein paar gesetzliche Änderungen eine immer wichtigere Rolle.

 

Bauzinsen & Immobilienpreise: Mein aktueller Blick

Die Bauzinsen liegen aktuell je nach Laufzeit und Bonität bei etwa 3,3 bis 3,5 Prozent. Das ist deutlich entspannter als die über 4 % aus 2023, aber natürlich auch nicht mehr auf "Traumniveau". Ich rechne für die nächsten Monate eher mit einer Seitwärtsbewegung – also: kein Drama, aber auch kein massiver Rückgang.

Bei den Immobilienpreisen merke ich in vielen Regionen eine klare Belebung. Neubauten sind wieder stärker gefragt, und bei gut sanierten Bestandsimmobilien mit guter Energiebilanz geht auch was. Wer jetzt noch zuschlägt, bevor es teurer wird, kann sich einen echten Vorteil sichern – sowohl beim Kaufpreis als auch bei der Finanzierung.

 

Fördermittel: Oft der unterschätzte Gamechanger

Was mich immer wieder überrascht: Wie viele Leute Förderprogramme gar nicht auf dem Schirm haben. Dabei machen die teilweise einen riesigen Unterschied! KfW-Zuschüsse, zinsgünstige Förderdarlehen oder regionale Boni – wenn ich das für meine Kundinnen und Kunden sauber kombiniere, kommt da oft ein echtes Plus raus.

Mal ein Beispiel:

  • Du kaufst eine Immobilie für 350.000 €,
  • sicherst dir 100.000 € davon als KfW-Darlehen mit 1,25 % effektivem Zins,
  • und bekommst z. B. noch 5.000 € Zuschuss vom Land, weil die Bude energetisch gut aufgestellt ist.

Da reden wir schnell mal von ein paar Hundert Euro Ersparnis im Jahr – oder sogar mehr. Und das Beste: Ich helfe dir, diese Sachen rauszufinden und richtig zu nutzen.

 

Gesetzesänderungen: Ein bisschen Rückenwind von oben

Anfang des Jahres hat die BaFin die Kapitalanforderungen für Banken etwas gelockert. Klingt technisch, heißt aber praktisch: Die Kreditvergabe wird für viele wieder einfacher. Gerade Familien oder Normalverdiener, die vor einem Jahr noch Absagen kassiert haben, haben jetzt deutlich bessere Karten.

 

So gehst du am besten vor

  1. Fördermittel-Check: Ich schaue für dich, was bei deinem Vorhaben alles drin ist – komplett kostenlos.
  2. Finanzierung clever aufbauen: Die Mischung macht's – Förderbausteine, klassische Darlehen, ggf. auch Bausparlösung.
  3. Zins sichern: Wenn dein Projekt noch etwas dauert, reden wir auch über ein Forward-Darlehen.
  4. Nicht zu lange warten: Denn wenn Preise steigen und Zinsen sich nicht bewegen, wird's am Ende einfach teurer.

 

Du hast Lust, konkret zu werden oder einfach mal alles durchzurechnen, was bei dir drin ist? Dann melde dich – ich helfe dir gern, das Ganze unkompliziert und realistisch anzugehen. Kein Verkaufsgerede, sondern ehrliche Einschätzung und ein Plan, der zu dir passt.

Schreib mir – und wir schauen zusammen, was möglich ist.